AnzeigeKFZ-Verzeichnis.de   anzeige Einfach Umzugsprofis finden bei ImmobilienScout24!

Deutsche-Handwerker.info
Leistung, Qualität und guter Service...
Ihre Handwerkerauskunft

Header
 
Mittwoch 01.04.2020         
Pfeil Schnellsuche
  Handwerker-Suche

PrePfeil
Pfeil Navigation
  • Startseite
  • Empfehlungen des Tages
  • Links / Empfehlungen
  • Kontakt
  • Handwerkersuche
  • Newsletter
  • Wir über uns
  • Impressum
  • Pfeil Pressestimmen
     
    Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres wurde das Portal Deutsche-Handwerker.info zur besten Website des Monats gewählt.
    -> mehr...
    -> Presse / Referenzen

    Pfeil Newsletter
     
    Möchten Sie über alles Neue aus der Branche informiert werden?
    Bestellen Sie einfach ab sofort unseren Newsletter.
    -> News abonnieren
     
    Pfeil Wetter
     
    Aktuelles
    Deutschland Wetter
    -> mehr...

    Umfrage
    Wie sind Sie auf Deutsche-Handwerker.info aufmerksam geworden?
    Zeitungsannonce / Presse
    Geschäftsfreunde / Bekannte
    Suchmaschine
    Postwurf / Reklame
    Bannerwerbung / Internet
    Linkempfehlung / Internet

     

    Bookmarken
    Favoriten
    Als Startseite


    www.KFZ-Verzeichnis.de



    Fairer Partner
     

    Berlin (ots) - "Die BAUINDUSTRIE begrüßt die Forderung von BDI und DGB, eine Investitionsoffensive der öffentlichen Hand zu starten. Insbesondere die baupolitischen Ziele lassen sich nur erreichen, wenn die öffentliche Hand konstant in die Infrastrukturmodernisierung investiert und die Bauunternehmen ihre Kapazitäten entsprechend aufbauen können." Mit diesen Worten kommentierte Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Darin wird die Forderung nach einem auf mehrere Jahre ausgelegten Investitionsprogramm für öffentliche und private Investitionen, u. a. durch die Einrichtung eines föderalen Sondervermögens, erhoben. Hintergrund ist ein bundesweit festgestellter Investitionsbedarf in Höhe von 450 Mrd. Euro in den nächsten zehn Jahren, der ins-besondere auch zum Abbau des Investitionsstaus auf kommunaler Ebene in Höhe von 138 Mrd. Euro beitragen soll. "Am Ende kommt es aber nicht allein auf mehr Investitionsmittel an, sondern darauf, dass die öffentlichen Verwaltungen in die Lage versetzt werden, ausreichend baureife Projekte an den Markt zu bringen", betonte Babiel. Nachdem die BAUINDUSTRIE viele Maßnahmen ergriffen hat, ihre Kapazitäten auszuweiten, bereite den Unternehmen die momentane Auftragslage zunehmend Sorgen. "Die Unternehmen haben in den vergangenen zehn Jahren, auch auf Drängen der Politik, mehr als 150.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Trotzdem müssen wir immer häufiger feststellen, dass nicht genügend Projekte von den öffentlichen Verwaltungen ausgeschrieben und dann auch vergeben werden", erklärte Babiel. Im Straßenbaubereich sei der Auftragseingang im August erstmals um nominal 18,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zurückgegangen. Zudem würden die Unternehmen laut DIHK-Herbstumfrage melden, dass Auftragsmangel die Bautätigkeit zunehmend behindere. Grund hierfür seien zum einen langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren. Zum anderen seien Baupreissteigerungen, die vor allem auf der Kostenseite entstanden sind, in den öffentlichen Budgets nicht entsprechend berücksichtigt worden. "Damit die Investitionsoffensive Früchte tragen kann, ist eine Gemeinschaftsanstrengung von Politik, Bauindustrie und Öffentlichkeit notwendig", forderte Babiel. Die Politik müsse die Voraussetzungen schaffen, dass neben der Mittelbereitstellung Genehmigungsverfahren verkürzt und öffentliche Planungskapazitäten wiederaufgebaut werden. Gleichzeitig müsse ein Dialog in der Öffentlichkeit zur Steigerung der Akzeptanz von Infrastrukturprojekten geführt werden. "Der Beitrag der BAUINDUSTRIE ist, das Bauen in Deutschland als ganzheitlicher Infrastrukturanbieter im Rahmen einer Vielzahl von Beschaffungsvarianten effizient umzusetzen. Der Einsatz von kooperativen, digitalen Planungsmethoden muss dabei ebenso im Vordergrund stehen wie ausreichend Spielraum für mehr Innovationen am Bau", so Babiel abschließend. Pressekontakt: Inga Stein-Barthelmes Bereichsleiterin Politik und Kommunikation Tel. 030 21286-229 / E-Mail: inga.steinbarthelmes@bauindustrie.de Original-Content von: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, übermittelt durch news aktuell


    ID Medien Verlag präsentiert Ihnen auf Deutsche-Handwerker.info aktuelle Meldungen aus den Baubranchen

    Favoriten
    Als Startseite
     
    Pfeil Meldungen


    Newsticker
    Zur Zeit stehen keine News zur Verfügung